
|
|
Bild/Author: dpa
|
 |
Das neue «Wer Wird Millionär?»-Spiel hat 4000 neue Fragen. (Bild: Eidos/dpa/tmn) |
| Im Vergleich zur Vorgängerversion kommt es mit 4000 neuen Fragen und zusätzlichen Funktionen im Mehrspieler-Modus daher. Nur auf Günther Jauch als Quizmaster muss weiterhin verzichtet werden. Die wichtigste der neuen Funktionen ist der «Schnelldenker». Dabei ist kein sorgfältiges Abwägen gefragt, wie es Jauch seinen Kandidaten im Fernsehen manchmal nahe legt - die Antworten müssen so prompt wie möglich her! Treten mehrere Spieler gegeneinander an, können sie sich nun auch gegenseitig «bestehlen»: Ist ein anderer an der Reihe, wird kurzerhand dazwischengegrätscht und selbst geantwortet. Wer alleine vor dem Rechner sitzt und sich ungestört der Million entgegen «quizzen» will, kann das in den Schwierigkeitsgraden «Aufwärmen», «klassische Show» oder «Königsklasse» tun. Bei ersterem gibt es dann zwar noch bei der 16 000-Euro-Frage Antwortmöglichkeiten zur Auswahl, die kein großes Kopfzerbrechen bereiten. Im Handumdrehen ist die Million aber auch hier nicht beisammen. Das Spiel von Eidos aus Hamburg kostet rund 30 Euro. Systemanforderungen: Pentium-III- oder Athlon-PC mit 1 Gigahertz (GHz) Taktfrequenz, 256 Megabyte (MB) Arbeitsspeicher (RAM), ab Windows 2000, mindestens 550 MB freier Festplattenspeicher. |